Kategorie: REPORT

VCA scheitert im Viertelfinale an Meister Tirol

Endstation Viertelfinale bedeutet das 0-3 in Innsbruck gegen das Hypo Tirol Volleyballteam für den VCA Amstetten NÖ. Die Mostviertler unterliegen dem aktuellen Meister mit 14-25, 15-25 und 15-25 deutlich und kämpfen nun in den Platzierungsspielen um die Plätze fünf bis acht in der Powerfusion Volley League.

„Tirol war in jedem Element klar besser als wir und hat uns unsere Grenzen klar aufgezeigt. Es sieht so aus, als wären sie am besten Weg wieder den Titel einzufahren in dieser Saison“, erklärte Sportdirektor Michael Henschke, der in Innsbruck aufgrund von Erkrankungen gleich vier Spieler vorgeben musste.

„Das zieht sich durch die ganze Saison. Ich musste heute einen meiner Mittelblocker auf Außen stellen und ohne richtigen Libero in das Match gehen“, fügte Henschke an und erzählte weiter: „Irgendwann im Spiel habe ich mich zur Bank umgedreht und überlegt, was ich noch verändern kann, aber da fehlen dir dann die Alternativen.“

Im ersten Duell in der Platzierungsrunde geht es für die Mostviertler nun nach Graz zum UVC. Die Steirer unterlagen Cupsieger SK Zadruga Aich/Dob im Viertelfinale.

2. Spiel – Viertelfinale Powerfusion Volley League Men
Hypo Tirol Volleyballteam – VCA Amstetten NÖ   3 – 0
25-14, 25-15, 25-15
Topscorer: Weber (15), Nath (10) bzw. Cielavs (8), Skorokhod (7)

VCA schließt MEVZA auf Rang acht ab

Der VCA Amstetten NÖ beendet die Saison in der Mitteleuropäischen Volleyballliga (MEVZA) auf dem achten Platz ab. Das letzte Spiel beim abschließenden Turnier bringt für die Mostviertler noch einen Satzgewinn gegen Ligakontrahenten SK Zadruga Aich/Dob, die auch im dritten Match in der Slowakei ungeschlagen bleiben.

„Mit drei Siegen gegen starke Teams, die allesamt im Europacup spielen, können wir in dieser Meisterschaft echt eine gute Bilanz ziehen. Und wir haben gesehen, dass wir an vielen Teams knapp dran waren und vielleicht wäre in dem einen oder anderen Match sogar noch mehr möglich gewesen“, resümierte VCA-Sportdirektor Michael Henschke nach dem Abschlussspieltag seiner Mannschaft.

„Trotzdem gilt unser Augenmerk am Playoff in der heimischen Liga. Mit Tirol haben wir das schwerste Los im Viertelfinale, welches es in Österreich gibt. Dennoch wollen wir den Meister ärgern. Dafür braucht es einen disziplinierten Auftritt und alle meine Spieler müssen sich demselben Ziel unterordnen“, blickte er schon auf das Viertelfinalduell gegen Hypo Tirol Volleyballteam voraus, welches am 25. Februar in der Johann-Pölz-Halle beginnt.

„Die Saison verlief bislang nicht nach unserem Geschmack, aber ich hoffe, dass uns die drei Tage in der Slowakei jetzt als Einheit zusammengeschweißt haben. Dann sollte noch etwas möglich sein für uns und nach dem vielen Ärger wäre ein fünfter Platz für mich ein versöhnlicher Saisonabschluss“, legte Henschke die Ziele für die finale Saisonphase fest.

VCA Amstetten NÖ – SK Zadruga Aich/Dob 1 – 3
17-25, 17-25, 25-16, 18-25
Topscorer: Skorokhod (12), Schober (11) bzw. Krassnig (21), Grzegorczyk (13)

VCA ringt in MEVZA Komarno einen Satz ab

Der VCA Amstetten NÖ unterliegt am zweiten Spieltag des vierten MEVZA-Turnieres in der Slowakei den Hausherren von Rieker UJS Komarno mit 1 – 3. Die Mostviertler sind über weite Strecken auf Augenhöhe mit dem früheren Slowakischen Meister und können diesen sogar einen Satz abringen.

„Im Vergleich zum ersten Spiel gegen Myjava war viel mehr Bereitschaft von der Mannschaft da. Wir lagen zwei Sätze voran, haben leider im zweiten Satz den Sack nicht zugemacht, dafür die Nerven in Satz drei behalten, als Komarno eine tolle Aufholjagd hingelegt hat“, schilderte Co-Trainer Amer Zecevic aus der Slowakei.

Die von ihm gecoachte Mannschaft hatte vor allem mit dem druckvollen Service der Slowaken schwer zu kämpfen. „Es ist ihre Heimhalle und da sind sie natürlich gut eingestellt. Wir waren gut in der Annahme, aber am Ende fehlte halt wieder ein kleines bisschen um mehr rauszuholen“, fügte er an.

Am Donnerstag treffen die Niederösterreicher dann noch am letzten Spieltag auf den zweiten heimischen Verein in der Mitteleuropäischen Volleyballliga (MEVZA), SK Zadruga Aich/Dob aus Kärntnen. Diese konnten beide Partien gegen die slowakischen Teams gewinnen und schafften damit den Einzug in das Final Four der MEZVA.

VCA Amstetten NÖ – Rieker UJS Komarno   1 – 3
21-25, 25-27, 26-24, 20-25
Topscorer: Skorokhod (20), Krasnevski (11) bzw. Szavai (26), Santa (14)

VCA unterliegt in MEVZA Spartak Myjava

Der VCA Amstetten NÖ beginnt das letzte Turnier in der Mitteleuropäischen Volleyballliga (MEVZA) mit einer Niederlage. Die Mostviertler verlieren gegen den slowakischen Ligadritten des vergangenen Jahres, TJ Spartak Myjava, mit 0-3. Mit 19-25, 23-25, 23-25 unterliegen sie dem Topclub aus dem Nachbarland nur hauchdünn.

„Am Anfang brauchten wir etwas, um uns ranzutasten an Myjava. Je länger das Match dauerte, desto mehr waren wir auf Augenhöhe mit den Slowaken. Im Angriff waren sie eine Stufe besser als wir, da hatten sie mehr Durchschlagskraft“, berichtete Amer Zecevic, Co-Trainer des VCA, der die Mannschaft in der Slowakei betreut.

Im Hinblick auf die anstehenden Playoffs in der heimischen Liga probierten die Niederösterreicher einige neue Formationen. „Wir haben am Ende viel rotiert“, so Zecevic, der mit der Leistung seines Teams nicht unzufrieden war: „In der Annahme waren wir sehr gut und blickt man auf die Sätze zwei und drei, dann waren es Kleinigkeiten, die gegen uns entschieden haben.“

Am Mittwoch wartet mit Turnierveranstalter Rieker UJS Komarno der nächste slowakische Topclub auf den VCA als Gegner. Gespielt wird um 19:00 Uhr.

4. MEVZA-Turnier in Komarno
1. Spiel
VCA Amstetten NÖ – TJ Spartak Myjava   0 – 3
19-25, 23-25, 23-25
Topscorer: Schober (11), Skorokhod (10) bzw. Viskup (21), Konc (12)

VCA erreicht Playoff mit Bauchweh

Als Tabellenachter krallt sich der VCA Amstetten NÖ noch den letzten Playoff-Spot in der Powerfusion Volley League Men. Die Mostviertler verlieren das finale Match im Grunddurchgang gegen UVC McDonalds Ried/Innkreis mit 1-3, bekommen aber Schützenhilfe aus dem Waldviertel, dass mit einem 2-3 Auswärtserfolg in Klagenfurt den achten Rang für den VCA absichert.

„Nach einem schlechten Grunddurchgang haben wir jetzt die Playoffs erreicht. Ich bin aber sehr enttäuscht, vor allem darüber, wie wir heute vor heimischer Kulisse aufgetreten sind. Das war einfach ohne Charakter“, schnaubte VCA-Sportdirektor Michael Henschke nach der Partie. Seine Mannschaft führte im ersten Durchgang schon mit 23-20, allerdings führten drei Servicefehler dazu, dass die Rieder wieder in den Satz zurückfanden und diesen mit 27-29 noch gewinnen konnten.

Im zweiten Satz waren die Hausherren dann völlig von der Rolle, verloren diesen mit 11-25 sehr deutlich. „So können und dürfen wir nicht auftreten. Das wird Konsequenzen haben“, erklärte Henschke. Die Durchgänge drei und vier waren wieder sehr ausgeglichen, die Amstettner verkürzten zuerst mit 25-23 auf 1-2, aber die Gäste aus Ried fixierten den Auswärtssieg dann in Satz vier, den sie 23-25 gewinnen konnten.

Vor dem Playoffauftakt wartet auf den VCA in der kommenden Woche noch das letzte MEVZA-Turnier in Komarno, wo gleich drei Matches von Dienstag bis Donnerstag angesetzt sind.

Powerfusion Volley League Men, 18. Spieltag:
VCA Amstetten NÖ – UVC McDonalds Ried/Innkreis   1 – 3
27-29, 11-25, 25-23, 23-25
Topscorer: Skorokhod (15), Krasnevski (13) bzw. Hesselholt (17), Berger (16)

Nach Grippewelle hat VCA in Wien nur Luft für einen Satz

Nach drei Siegen in einer Woche holte den VCA Amstetten NÖ wieder das gesundheitliche Pech ein. Nach einer ersten Saisonhälfte mit vielen verletzungsbedingten Ausfällen legte die Grippe in dieser Woche fast den halben Kader lahm. Leicht angeschlagen gingen die Niederösterreicher somit in das letzte Auswärtsspiel des Grunddurchgangs der Powerfusion Volley League Men und unterlagen schlussendlich TJ Sokol V/SV Post Wien mit 1-3.

„Wir haben alle Kräfte gebündelt, aber am Ende ist uns heute die Luft ausgegangen“, analysierte VCA-Sportdirektor Michael Henschke nach der Partie. Nachdem sie den zweiten Satz gewinnen konnten und damit die Partie wieder ausglichen, konnten sie die Gegner in der Posthalle nicht mehr halten.

„Im dritten Satz wäre sicher noch mehr drinnen gewesen, aber am Ende konnten wir nicht mehr entgegensetzen. Das ist schade, aber jetzt liegt der Fokus voll am letzten Spiel“, meinte Henschke und blickte auf das letzte Match im Grunddurchgang voraus. Um den Playoffeinzug rechnerisch zu fixieren, brauchen die Mostviertler zumindest noch einen Punkt gegen UVC Ried/Innkreis. „Wir sind jetzt wirklich gut aufgetreten in den letzten Wochen. Das mit den vielen Erkrankten ist Pech gewesen. Aber vielleicht sind ja jetzt endlich die gesundheitlichen Probleme abgehakt.Powerfusion Volley League Men, 17. Runde:
TJ Sokol V/SV Post Wien – VCA Amstetten NÖ   3 – 1
25-19, 17-25, 25-20, 25-18
Topscorer: Kocvara (19), Nikolic (13) bzw. Skorokhod (18), Cielavs (11)

VCA bezwingt Tabellenzweiten Hartberg vor heimischer Kulisse

Bis zu dieser Woche hatte der VCA Amstetten NÖ erst drei Pflichtspielsiege eingefahren. Doch mit dem Heimturnier in der Mitteleuropäischen Volleyballliga (MEVZA) sowie der 16. Runde in der Powerfusion Volley League änderte sich dies deutlich. Denn innerhalb von fünf Tagen kamen drei weitere Saisonerfolge hinzu. Nach den Matchgewinnen am Dienstag gegen den Kroatischen Meister Zagreb und am Donnerstag gegen Vizemeister Osijek folgte nun der Heimsieg gegen Österreichs Tabellenzweiten TSV Raiffeisen Hartberg.

„Ich freue mich nicht nur über Sieg, sondern auch für mein Team. Die harte Arbeit der letzten Wochen hat sich bezahlt gemacht und sie konnten die Trainingsleistungen endlich auch im Match umsetzen“, zeigte sich VCA-Sportdirektor Michael Henschke zufrieden und fügte an: „Jetzt sind wir in der Spur zurück.“

Die Niederösterreicher starteten gut in die Partie. Bis zur Satzmitte hatten sie einen kleinen Punktevorsprung auf fünf Zähler gegenüber dem Tabellenzweiten aus der Steiermark ausgebaut. Konsequent blieben die Mostviertler am Drücker und erarbeiteten sich vier Satzbälle, von denen sie den zweiten zum 25-21 verwandelten.

Im zweiten Durchgang wandelte sich das Bild und die Steirer übernahmen die Kontrolle im Satz. Schon früh hatten sie sich einen Vorsprung erarbeitet und drückten auf den Ausgleich im Spiel. Dieser gelang auch mit 19-25. Der dritte Satz wurde dann zum spannenden Krimi. Kopf an Kopf gingen beide Teams in die entscheidende Phase. Zuerst hatten die Niederösterreicher die ersten Satzbälle, dann die Steirer. Am Ende setzten sich die Hausherren mit 30-28 durch. Auch der vierte Durchgang war eng umkämpft, aber die Amstettner verließen die Siegerstraße nicht mehr und gewannen diesen mit 25-22 und setzten sich zwei Runden vor Ende des Grunddurchganges wieder auf einen Playoffplatz. Nächste Woche geht es für die Niederösterreicher nach Wien zum letzten Auswärtsspiel des Grunddurchganges.

Powerfusion Volley League Men, 16. Runde:
VCA Amstetten NÖ – TSV Raiffeisen Hartberg   3 – 1
25-21, 19-25, 30-28, 25-22

VCA bleibt beim MEVZA-Heimturnier ungeschlagen

Mit Siegen gegen HAOK Mladost Zagreb und MOK Mursa Osijek tankte der VCA Amstetten NÖ ordentlich Selbstvertrauen in der Mitteleuropäischen Volleyballliga (MEVZA) vor dem Saisonfinale in der heimischen Powerfusion Volley League Men. Nachdem sie am Dienstag schon den Kroatischen Meister Zagreb in vier Sätzen in die Schranken weisen konnten, sicherten sie sich im zweiten Match gegen Vizemeister Osijek die nächsten Punkte in der Tabelle.

„Ich bin sehr zufrieden. Wir haben ein wenig experimentiert zu Beginn, aber am Ende haben wir uns durchgesetzt. Ich hoffe das gibt uns jetzt den richtigen Schub für die nächsten Wochen. Wollen wir ins Playoff, brauchen wir noch Punkte“, erklärte VCA-Sportdirektor Michael Henschke, der sein Team zu den beiden Siegen in der MEVZA führte.

Am dritten Tag des Turniers empfingen sie Osijek. Die Kroaten konnten die ersten beiden Sätze für sich entscheiden, doch die Niederösterreicher bissen sich zurück in die Partie und im entscheidenden fünften Satz konnten sie sich mit 15-13 durchsetzen und fuhren ihren dritten Sieg in der MEVZA ein.

„Die MEVZA liefert uns gute Spiele gegen Topmannschaften. Hier jetzt zweimal gegen die besten Teams Kroatiens zu bestehen ist schon eine gute Leistung. Jetzt heißt es das auch in die Liga mitzunehmen, schon am Samstag wartet ein schwerer Gegner“, so Henschke, dessen Mannschaft am Samstagabend um 18:30 Uhr in der heimischen Johann-Pölz-Halle den Tabellenzweiten TSV Raiffeisen Hartberg empfängt.

MEVZA Turnier in Amstetten:
VCA Amstetten NÖ – MOK Mursa Osijek   3 – 2
18-25, 23-25, 25-17, 25-18, 15-13

VCA feiert MEVZA-Heimsieg gegen HAOK Mladost Zagreb

Am Dienstagabend feierte der VCA Amstetten NÖ einen 3-1 Prestigeerfolg in der Mitteleuropäischen Volleyballliga (MEVZA). Beim ersten Spiel des dritten Turnieres, welches in der Johann-Pölz-Halle stattfindet, bezwang die Mannschaft von Michael Henschke den kroatischen Serienmeister HAOK Mladost Zagreb.

„Das war heute eine sehr saubere Leistung meiner Mannschaft, so hätte ich das gerne auch schon in der Liga gesehen“, schilderte Henschke nach dem Match, in welches sein Team mit einem Satzrückstand startete. Denn die Gäste aus der kroatischen Hauptstadt agierten sehr druckvoll, aber die Niederösterreicher konnten den Satz lange offen halten, unterlagen dann aber mit 22-25.

In den zweiten Durchgang starteten sie viel besser, führten 2-0, waren dann aber gleich nach einer starken Serviceserie von Blazo Milic mit einem Drei-Punkte-Rückstand konfrontiert. Doch die Mostviertler kamen zurück und blieben bis zum 24-22 immer in Führung. Den ersten Satzball verwandelten sie dann gleich.

Mit dem Momentum aus dem Satzerfolg drückten die Amstettner der Partie auch im dritten Durchgang den Stempel auf. Sie übten immer mehr Druck auf Zagreb aus und gingen mit 25-16 in Führung. Erneut war es der erste Satzball, den die Niederösterreicher verwandelten. „Wir waren heute sehr konsequent und das stimmt mich positiv für die nächsten Wochen. Hier in der MEVZA sind die Punkte nicht so entscheidend, wie aktuell in der Liga. Aber mit so einer Leistung sollte der eine oder andere Punkt in der Liga noch möglich sein“, meinte Henschke.

Sein Team ließ sich auch im vierten Satz nicht mehr von der Siegerstraße verdrängen, hatte von Beginn an einen kleinen Vorsprung, den sie bis zum 25-22 verteidigten. Damit gelang dem VCA der zweite Sieg in der MEVZA in dieser Saison. Das Heimturnier wird am Mittwoch mit dem Duell von Zagreb gegen MOK Mursa Osijek fortgesetzt. Osijek ist dann am Donnerstagvormittag um 11:30 Uhr der nächste Gegner des VCA.

Powerfusion Volley League Men:
VCA Amstetten NÖ – HAOK Mladost Zagreb  3 – 1
22-25, 25-22, 25-16, 25-22

VCA unterliegt Tabellenzweiten Hartberg mit 0 – 3

Nach dem schweren Auswärtsspiel gegen den mehrfachen Meister SK Zadruga Aich/Dob wartete mit dem Tabellenzweiten TSV Raiffeisen Hartberg gleich der nächste schwere Gegner auf den VCA Amstetten NÖ im Nachtragspiel der Powerfusion Volley League Men. Erneut mussten die Mostviertler eine 0-3 Auswärtsniederlage verkraften.

„Es war das erwartet schwere Spiel“, meinte VCA-Co-Trainer Amer Zecevic nach der Partie, die mit 22-25, 22-25 und 14-25 nach einem engen Beginn dann letztlich klar an die Steirer ging. „Wir haben gut gespielt und im Vergleich zum Samstag uns verbessern können. Es war ein ordentliches Match, das wir abgeliefert haben“, erklärte Zecevic weiter.

Lediglich im dritten Satz lief alles sehr klar für die Hausherren, die in den ersten beiden Durchgängen sichtlich ihre Mühe mit den Amstettnern hatten. „Am Ende haben in diesen Sätzen nur Kleinigkeiten den Unterschied ausgemacht. In den dritten Satz sind wir nicht reingekommen und Hartberg lässt im Kampf um den ersten Platz auch keine Geschenke aus“, meinte Zecevic abschließend.

Schon am Dienstag ist der VCA in der Mitteleuropäischen Volleyballliga (MEVZA) wieder im Einsatz. Dort empfangen sie beim Heimturnier in der Johann-Pölz-Halle um 18:00 Uhr HAOK Mladost Zagreb aus Kroatien.

Powerfusion Volley League Men:
TSV Raiffeisen Hartberg – VCA Amstetten NÖ   3 – 0
25-22, 25-22, 25-14
Topscorer: Fedorenko (18), Knezevic (15) bzw. Schober, Krasnevski (beide 13)