DenizBank AG Austrian Volley League Men 2016/17 - Spiel um P5 - SG VCA Amstetten NÖ/hotVolleys gg. VBK Wörther-See-Löen Klagenfurt - Bild zeigt: SG VCA Amstetten NÖ/hotVolleys

VCA besiegt Gummiwand aus Klagenfurt

Einen Auswärtserfolg feiert die SG VCA Amstetten NÖ/hotVolleys in der DenizBank AG Volley League Men gegen die Wörther-See-Löwen. Die Niederösterreicher gewinnen 3-1 in Klagenfurt und gehen mit einem Sieg im Rücken in die beiden Heimduelle gegen Graz und Waldviertel.
„Es war ein extrem schwieriges Match. Gegen Klagenfurt ist es wie gegen eine Gummiwand. Sie gehören zu den besten Verteidigungsteams der Liga“, resümiert VCA-Kapitän Max Landfahrer nach der Partie. Ausgeglichen starten beide Teams in das Spiel. Im ersten Satz geht es bis zum Spielstand von 20-20 Kopf-an-Kopf. Danach setzen sich die Favoriten aus dem Mostviertel durch und sichern sich den Durchgang mit 25-21. Im zweiten Satz erarbeiten sich die Amstettner eine frühe Führung und verteidigen diese über die gesamte Zeit.

„Im dritten Durchgang waren wir dann leider ein wenig ungeduldig und haben viele unnötige Fehler gemacht“, analysiert Landfahrer, dessen Team den Satz mit 19-25 abgibt. Die Konzentration kehrt aber im vierten Durchgang wieder zurück und die Niederösterreicher gewinnen klar mit 25-15. „Das war heute eine gute Mannschaftsleistung. Genau der richtige Schwung für die anstehenden zwei Spiele gegen Graz und Waldviertel“, kommentiert Sportdirektor Michael Henschke.

Er weiß, dass vor allem die nächste Woche entscheidend ist für die Ausgangslage im Playoff, für das die Amstettner bereits fix qualifiziert sind. In der Johann-Pölz-Halle will man sich am Mittwoch gegen Graz und am Sonntag im dritten NÖ-Derby der Saison gut präsentieren. „Das sind sicher die Schlüsselspiele und ich hoffe auf eine breite Unterstützung der Fans“, erklärt Henschke.

DenizBank AG Volley League Men
VBK Wörther-See-Löwen Klagenfurt – SG VCA Amstetten NÖ/hotVolleys   1 – 3
21-25 (26 min), 19-25 (25 min), 25-19 (26 min), 15-25 (21 min)
Topscorer: Arwin Kopschar (15), Markus Schloffer (13), Felix Friedl (10) bzw. Thomas Tröthann (16), Max Landfahrer (14), Lukas Scheucher (10)