VCA vs UVC, Johann-Pölz-Halle-Amstetten, 26-02-17, Image shows: Thomas Tröthann

VCA verliert zweites Viertelfinale gegen Graz

Der UVC Holding Graz kann in der Best-Of-Five-Viertelfinalserie in der DenizBank AG Austrian Volley League Men gegen die SG VCA Amstetten NÖ/hotVolleys auf 1-1 ausgleichen. Die Niederösterreicher verlieren ihr zweites Heimspiel in einem eng umkämpften Match mit 1-3. Nach über zwei Stunden Spielzeit trennen beide Teams gerade einmal vier Punkte.

„Graz ist sehr gut in die ersten beiden Sätze gestartet. Sie haben uns Angreifern das Leben mit einer starken Blockleistung sehr schwer gemacht“, erklärt VCA Kapitän Max Landfahrer. Die Gäste vom UVC gewinnen die ersten beiden Sätze mit 26-28 und 23-25.

VCA wehrt drei Matchbälle ab

„Sie waren heute mental stärker. Was natürlich ein wenig verwunderlich ist, zumal wir die letzten drei Spiele in der Johann-Pölz-Halle gewinnen konnten“, analysiert der Trainer der Mostviertler Igor Simuncic. Im dritten Satz erarbeiten sich die Steirer bereits drei Matchballe.

Mit starken Services von Karl Jurkovics kann der VCA den Satz noch drehen. Die Grazer machen im dritten Durchgang keinen einzigen Punkt mehr und verlieren diesen mit 26-24. Der vierte Satz ist erneut eng umkämpft. Immer wieder wechselt die Führung. Am Ende entscheiden die Steirer aber den Satz für sich und gleichen in der Viertelfinalserie auf 1-1 aus.

Drittes Spiel am nächsten Mittwoch

„Wir wollen uns aber am Mittwoch für die Niederlage revanchieren. Wir müssen zu unseren Stärken zurückfinden, dann sollte das auch kein Problem sein“, fügt Kapitän Max Landfahrer an. Um 20:20 folgt das dritte Spiel der Viertelfinalserie, dass in der Grazer Bluebox ausgetragen wird.

Einen 3-1 Erfolg kann die zweite Mannschaft des VCA im Frühjahrsdurchgang der 2. Bundesliga Nord erzielen. Die Youngsters gewinnen 17-25, 25-17, 25-19 und 30-28 gegen Union Langenlebarn.

DenizBank AG Austrian Volley League Men – 2. Viertelfinale
SG VCA Amstetten NÖ/hotVolleys gg. UVC Holding Graz         1 – 3
26-28 (34 min), 23-25 (31 min), 26-24 (30 min), 23-25 (30 min)
Topscorer: Thomas Tröthann (30), Max Landfahrer (15), Hrvoje Zelenika (11) bzw. Lorenz Koraimann (33), Zoltan Mozer (12), Clemens Unterberger (11)